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	<title>Kommentare zu: Warum CSS-Frameworks (für mich) keinen Sinn machen</title>
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	<description>Webstandards im Fokus</description>
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		<title>Von: GE</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-50750</link>
		<dc:creator>GE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 10:41:06 +0000</pubDate>
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		<description>Irgendwie wie mit dem autofahren.

Ich mag keine Automatik. Ich mag kein ESP. Ich mag kein ASR (Anti-Schlupf-Regelung), wenn ich das will, sollen auch mal die Räder durchdrehen. ABS muss ich nehmen, weil es Autos ohne das nicht mehr gibt.

Ich will SELBER fahren, es macht mir halt Spass ;-)

Andere sehen das anders, und das akzeptiere ich ohne Probleme. Beim autofahren wie beim Webdesign.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie wie mit dem autofahren.</p>
<p>Ich mag keine Automatik. Ich mag kein <span class="caps">ESP</span>. Ich mag kein <span class="caps">ASR</span> (Anti-Schlupf-Regelung), wenn ich das will, sollen auch mal die Räder durchdrehen. <span class="caps">ABS</span> muss ich nehmen, weil es Autos ohne das nicht mehr gibt.</p>
<p>Ich will <span class="caps">SELBER</span> fahren, es macht mir halt Spass <img src='http://macx.de/blogmin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andere sehen das anders, und das akzeptiere ich ohne Probleme. Beim autofahren wie beim Webdesign.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk Bergmann</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-49941</link>
		<dc:creator>Dirk Bergmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 16:30:55 +0000</pubDate>
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		<description>Es geht als Webentwickler um zweierlei: Zeitersparnis und Minimierung von Schmerz in der täglichen Arbeit. Als Programmierer erreichen wir beides durch richtig verstandene Abstraktion. Diese ist erst in den letzten Jahren Technologien wie dynamische Sprachen wie Ruby und Python, MVC (Model, View, Controller) Aufbau sowie darauf aufbauende Frameworks wie Ruby on Rails und Django (und im PHP-Bereich Zend, Cake) erreicht worden.
Es macht einfach keinen Sinn, das Rad neu zu erfinden, weil es Zeitverschwendung ist. Aber Programmierer haben Turing-komplette Sprachen zur Verfügung, sodass der Output immer vorhersagbar und testbar ist. Das hält den Schmerz in Grenzen, und es entstehen ständig neue, spezialisierte Framworks.
Im Bereich CSS macht ein Framework ungleich mehr Sinn, da CSS output wegen der Browserfehler (insbesondere IE) nicht vorhersagbar ist. CSS Frameworks abstrahieren die Behebung der Browserfehler und sind daher schmerzlindernd, und sie sparen Zeit.
Habt Ihr mal Dirk&#039;s exzellente Dokumentation gelesen? Es geht praktisch ausschließlich darum, alle Browser dazu zu bringen, Seiten so zu rendern, wie sie es nach CSS Standard sowieso rendern sollten.
Wenn die Schrottbrowser wie IE6 eines Tages Geschichte sind, wird es auch wieder Spass machen, CSS von Hand zu schreiben und CSS Frameworks werden an Bedeutung verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht als Webentwickler um zweierlei: Zeitersparnis und Minimierung von Schmerz in der täglichen Arbeit. Als Programmierer erreichen wir beides durch richtig verstandene Abstraktion. Diese ist erst in den letzten Jahren Technologien wie dynamische Sprachen wie Ruby und Python, <span class="caps">MVC</span> (Model, View, Controller) Aufbau sowie darauf aufbauende Frameworks wie Ruby on Rails und Django (und im <span class="caps"><acronym title="Hypertext PreProcessing">PHP</acronym></span>-Bereich Zend, Cake) erreicht worden.<br />
Es macht einfach keinen Sinn, das Rad neu zu erfinden, weil es Zeitverschwendung ist. Aber Programmierer haben Turing-komplette Sprachen zur Verfügung, sodass der Output immer vorhersagbar und testbar ist. Das hält den Schmerz in Grenzen, und es entstehen ständig neue, spezialisierte Framworks.<br />
Im Bereich <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> macht ein Framework ungleich mehr Sinn, da <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> output wegen der Browserfehler (insbesondere <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym>) nicht vorhersagbar ist. <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Frameworks abstrahieren die Behebung der Browserfehler und sind daher schmerzlindernd, und sie sparen Zeit.<br />
Habt Ihr mal Dirk&#8217;s exzellente Dokumentation gelesen? Es geht praktisch ausschließlich darum, alle Browser dazu zu bringen, Seiten so zu rendern, wie sie es nach <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Standard sowieso rendern sollten.<br />
Wenn die Schrottbrowser wie IE6 eines Tages Geschichte sind, wird es auch wieder Spass machen, <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> von Hand zu schreiben und <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Frameworks werden an Bedeutung verlieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-49386</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann deine Einstellung zum Thema CSS-Frameworks absolut nachvollziehen.

Bei mir ist es jedoch so, dass ich viele eigene Webseiten aufbaue und betreue. Noch vor kurzem habe ich jeden CSS-Code von Hand geschrieben und immer wieder von Vorn begonnen. Dabei habe ich natürlich verschiedene Ansätze probiert und immer wieder dazugelernt.

Inzwischen habe ich aber so viele Webseiten (zurzeit 7), dass der Wartungsaufwand enorm ist, weil ich mich bei jeder Seite erst in das Grundgerüst reindenken muss. Sicher geht das mit Firebug und Co. recht flott aber ich bin jetzt dazu übergegangen neue Seite mit YAML als Unterbau aufzuziehen. Alte Seiten passe ich nach und nach an. So habe ich die gleiche &quot;Technik&quot; unter jedem Webauftritt und kann bei Änderungen und Anpassungen viel schneller Arbeiten.

Und mir bleibt trotz YAML noch genug handgefertigtes CSS ;)

Soviel zu meiner ganz individuellen Sicht auf CSS-Frameworks.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann deine Einstellung zum Thema <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Frameworks absolut nachvollziehen.</p>
<p>Bei mir ist es jedoch so, dass ich viele eigene Webseiten aufbaue und betreue. Noch vor kurzem habe ich jeden <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Code von Hand geschrieben und immer wieder von Vorn begonnen. Dabei habe ich natürlich verschiedene Ansätze probiert und immer wieder dazugelernt.</p>
<p>Inzwischen habe ich aber so viele Webseiten (zurzeit 7), dass der Wartungsaufwand enorm ist, weil ich mich bei jeder Seite erst in das Grundgerüst reindenken muss. Sicher geht das mit Firebug und Co. recht flott aber ich bin jetzt dazu übergegangen neue Seite mit <span class="caps">YAML</span> als Unterbau aufzuziehen. Alte Seiten passe ich nach und nach an. So habe ich die gleiche &#8220;Technik&#8221; unter jedem Webauftritt und kann bei Änderungen und Anpassungen viel schneller Arbeiten.</p>
<p>Und mir bleibt trotz <span class="caps">YAML</span> noch genug handgefertigtes <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> <img src='http://macx.de/blogmin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soviel zu meiner ganz individuellen Sicht auf <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Frameworks.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Denis</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-48893</link>
		<dc:creator>Denis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 06:07:49 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich liebe es außerordentlich, auf „Datei neu“ zu klicken und jedes verdammte Projekt mit einer leeren Datei zu beginnen.&quot;
Der Satz gefällt mir auch :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich liebe es außerordentlich, auf „Datei neu“ zu klicken und jedes verdammte Projekt mit einer leeren Datei zu beginnen.&#8221;<br />
Der Satz gefällt mir auch <img src='http://macx.de/blogmin/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Hecht</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-47156</link>
		<dc:creator>Andreas Hecht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 20:10:44 +0000</pubDate>
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		<description>David, Du bist völlig verstrahlt;-)

Macht Dich irgendwie sympatisch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>David, Du bist völlig verstrahlt;-)</p>
<p>Macht Dich irgendwie sympatisch&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter Welzel's Blog</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46799</link>
		<dc:creator>Dieter Welzel's Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:07:26 +0000</pubDate>
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		<description>Pro und Contra zu YAML...

Dirk Jesse und Nils Pooker veröffentlichten einen Essay &#8220;Was Sie über CSS-Frameworks wissen sollten!&#8221; (siehe auch Dirks Blogbeitrag &#8220;Essay zu CSS-Frameworks veröffentlicht&#8220;).
Im Ergebnis setzen sich die beiden Autoren in ihre...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pro und Contra zu <span class="caps">YAML</span>&#8230;</p>
<p>Dirk Jesse und Nils Pooker veröffentlichten einen Essay &#8220;Was Sie über <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Frameworks wissen sollten!&#8221; (siehe auch Dirks Blogbeitrag &#8220;Essay zu <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Frameworks veröffentlicht&#8220;).<br />
Im Ergebnis setzen sich die beiden Autoren in ihre&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger Könemann</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46793</link>
		<dc:creator>Holger Könemann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 19:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, ich kann dir da ganz und gar beipflichten ... und auch irgentwie nicht.
Ich bin selber ein Fan vom selber machen, ausprobieren, testen und neues herausfinden. Aber ich bin auch gleichzeitig Fan von CSS Frameworks. Daher meine Lösung für dieses &quot;Dilemma&quot;: Ein eigenes kleines CSS Framework erstellen, ganz persönlich, ganz klein und auf einen selber abgestimmt. Ich habe selber mit BlueprintCSS angefangen. Obwohl es wesentlich übersichtlicher als YAML ist, war doch viel dabei, was ich nie gebraucht habe. Aber den CSS Reset Teil und das 960er Grid Layout immer wieder von neuem per Hand zu machen? Nach einiger Zeit kamen neue Elemente hinzu die ich selber immer wieder gerne genutzt habe, andere flogen raus und irgendwann hatte ich meinen eigenen kleinen und individuellen Werkzeugkoffer.
Damit hab ich beides: Zeitersparnis für den Kunden, aber basierend auf meinen eigenen persönlichen CSS Vorlieben und Abneigungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ich kann dir da ganz und gar beipflichten &#8230; und auch irgentwie nicht.<br />
Ich bin selber ein Fan vom selber machen, ausprobieren, testen und neues herausfinden. Aber ich bin auch gleichzeitig Fan von <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Frameworks. Daher meine Lösung für dieses &#8220;Dilemma&#8221;: Ein eigenes kleines <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Framework erstellen, ganz persönlich, ganz klein und auf einen selber abgestimmt. Ich habe selber mit BlueprintCSS angefangen. Obwohl es wesentlich übersichtlicher als <span class="caps">YAML</span> ist, war doch viel dabei, was ich nie gebraucht habe. Aber den <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Reset Teil und das 960er Grid Layout immer wieder von neuem per Hand zu machen? Nach einiger Zeit kamen neue Elemente hinzu die ich selber immer wieder gerne genutzt habe, andere flogen raus und irgendwann hatte ich meinen eigenen kleinen und individuellen Werkzeugkoffer.<br />
Damit hab ich beides: Zeitersparnis für den Kunden, aber basierend auf meinen eigenen persönlichen <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Vorlieben und Abneigungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: macx</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46684</link>
		<dc:creator>macx</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:55:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://macx.de/?p=187#comment-46684</guid>
		<description>Die Realisierbarkeit in einer gewissen Zeit - und damit Kostenfaktor für den Kunden - hängt ja von der Fähigkeit und Erfahrung der Entwickler ab. Die einen schreiben das von Hand fix runter, die anderen schaffen das in der Zeit nur mit CSS-Framework. Das kannst du nicht pauschalisieren. Und das ist auch das, was ich meine. Für dich mag es effizient und sinnvoll erscheinen, für mich eben nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Realisierbarkeit in einer gewissen Zeit &#8211; und damit Kostenfaktor für den Kunden &#8211; hängt ja von der Fähigkeit und Erfahrung der Entwickler ab. Die einen schreiben das von Hand fix runter, die anderen schaffen das in der Zeit nur mit <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Framework. Das kannst du nicht pauschalisieren. Und das ist auch das, was ich meine. Für dich mag es effizient und sinnvoll erscheinen, für mich eben nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Webdesign Berlin Scriptshit</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46683</link>
		<dc:creator>Webdesign Berlin Scriptshit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:29:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://macx.de/?p=187#comment-46683</guid>
		<description>Nur wegen dem persönlichen Geschmack Zeit, Geld und Wiederverwendbarkeit in den Wind zu schiessen? Ich versuch für meine Kunden immer viel für möglichst wenig Geld rauszuholen. Aber jo, jeder tickt da wohl anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wegen dem persönlichen Geschmack Zeit, Geld und Wiederverwendbarkeit in den Wind zu schiessen? Ich versuch für meine Kunden immer viel für möglichst wenig Geld rauszuholen. Aber jo, jeder tickt da wohl anders.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: macx</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46682</link>
		<dc:creator>macx</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:19:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://macx.de/?p=187#comment-46682</guid>
		<description>Ob jemand ein CSS-Framework einsetzt, ist wirklich eher eine Frage des persönlichen Geschmacks, nicht der Notwendigkeit.

Zur Lizenz: Wenn du den Autor nennst und verlinkst, brauchst du keine Lizenzgebühren bezahlen. Im Impressum ist dafür immer Platz. Aber selbst wenn du darauf verzichten möchtest, sind 59,50 EUR nun wirklich kein Geld. Das kannst du jedem Kunden mit auf die Rechnung packen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob jemand ein <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Framework einsetzt, ist wirklich eher eine Frage des persönlichen Geschmacks, nicht der Notwendigkeit.</p>
<p>Zur Lizenz: Wenn du den Autor nennst und verlinkst, brauchst du keine Lizenzgebühren bezahlen. Im Impressum ist dafür immer Platz. Aber selbst wenn du darauf verzichten möchtest, sind 59,50 <span class="caps">EUR</span> nun wirklich kein Geld. Das kannst du jedem Kunden mit auf die Rechnung packen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Webdesign Berlin Scriptshit</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46681</link>
		<dc:creator>Webdesign Berlin Scriptshit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:54:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://macx.de/?p=187#comment-46681</guid>
		<description>Ich habe meine CSS und HTML Dateien über Jahre hinweg von Anfang an selbst geschrieben. Jedes mal von null angefangen. Alles nur per Texteditor. Ich habe die Tabellentacker Zeit mitgemacht. Ich habe Dreamweaver, Homesite, GoLive und jetzt Textmate auf dem Mac eingesetzt. Ich habe mir sämtliche Tools reingefahren und ich habe auch nie einen Grund gesehen CSS Frameworks einzusetzen. Ich war ein Nerd :D

Mit der Zeit wird man aber müde. Müde von der ewigen gleichen Tipperei. Müde von den ewigen IE Anpassungen, die manchmal mehrere Stunden überdauern. Und der Gedanke, ey das ist doch alles digital, warum mach ich den Käse jedesmal von vorne? Ok wenn man Spaß dran hat, ok. Aber wenns zur Arbeit wird ist man um jede Erleichterung froh. Kollegen haben einen jedesmal aufs neue gefragt was der und der Style wo auf welcher Seite macht. Änderungen haben im Nachhinein irgend n Käse gemacht usw.

Also habe ich mir gewisse Programme, speziell für CSS angesehen. Mein erster Stop war CSSEdit von MacRabbit. Ein Volltreffer. Vervollständigung von Eingaben und live Änderung der Webseite während der Eingabe, machten die Arbeit zu einem Kinderspiel. Hinzu kam, das die Sache immer sofort Valid war und man Klassen und IDs in Ordner und Unterordner verpacken konnte. Ich setze es heute immernoch ein.

Soweit so gut. Aus der PHP Programmierung kannte ich den objektorientierten Ansatz, gleichen Code immer wieder zu verwenden, anstatt ihn zu kopieren. Und da wir ja mit CSS und HTML brav Inhalt von Design trennen, warum also auch nicht hier weiter abstrahieren.

Nach etwas gegoogele bin ich auf &quot;Blueprint CSS&quot; gestossen. Ein CSS Framework, dass sich nur auf das Wesentliche beschränkt. Einmal den Stylesheet eingebunden (8kb oder so) kann man komplette Seiten bauen, Grid basiert und Browsersicher, ohne auch nur ein Stück CSS zu schreiben. Ein enormer Zeit gewinn. Das Framework kümmerte sich dabei nur um die DIV Struktur und die Ausrichtung aller Type an einem Basegrid. Farben, BGs usw. muss ich immer noch selbstdefinieren. Perfekt für mich.

Es geht hierbei auch nicht allein um Faulheit oder Spaß sondern auch um persistente Qualität. Man schreibt durch ein Framework nicht einfach so irgendwie was, weil man es braucht, sondern gibt dem ganzen eine Struktur, die wiederverwendbar ist. Wenn ich mir da so alte CSS Styles von mir anschaue, ist da vieles redundant und um die Ecke gecodet. Dazu kommt, dass bei jedem Projekt dasselbe Problem irgendwie anders gelöst ist. Sowas schafft Probleme.

Ein Framework liefert also immer auch ein Stück Struktur und sichert durchgängig die Qualität. Gerade wichtig, wenn mehrere Leute an einem Projekt arbeiten. Wenn man genau weiß, dieser oder jener Style, macht genau das und das. Und das in jedem Projekt, dann kann das sehr sehr sehr entscheidend und qualitätssichernd sein.

Ich finde man sollte umbedingt bei grossen oder grösseren Projekten ein Framework einsetzen und sei es das eigene. ;) Jedesmal von Null anzufangen ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei. 

PS: Yaml find ich persönlich schon fast zu groß und die Lizenzgebühren schrecken mich auch ab. Habs aber nicht weiter ausgetestet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meine <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> und <span class="caps"><acronym title="HyperText Markup Language">HTML</acronym></span> Dateien über Jahre hinweg von Anfang an selbst geschrieben. Jedes mal von null angefangen. Alles nur per Texteditor. Ich habe die Tabellentacker Zeit mitgemacht. Ich habe Dreamweaver, Homesite, GoLive und jetzt Textmate auf dem Mac eingesetzt. Ich habe mir sämtliche Tools reingefahren und ich habe auch nie einen Grund gesehen <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Frameworks einzusetzen. Ich war ein Nerd <img src='http://macx.de/blogmin/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit der Zeit wird man aber müde. Müde von der ewigen gleichen Tipperei. Müde von den ewigen <acronym title="Internet Explorer">IE</acronym> Anpassungen, die manchmal mehrere Stunden überdauern. Und der Gedanke, ey das ist doch alles digital, warum mach ich den Käse jedesmal von vorne? Ok wenn man Spaß dran hat, ok. Aber wenns zur Arbeit wird ist man um jede Erleichterung froh. Kollegen haben einen jedesmal aufs neue gefragt was der und der Style wo auf welcher Seite macht. Änderungen haben im Nachhinein irgend n Käse gemacht usw.</p>
<p>Also habe ich mir gewisse Programme, speziell für <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> angesehen. Mein erster Stop war <span class="caps">CSSE</span>dit von MacRabbit. Ein Volltreffer. Vervollständigung von Eingaben und live Änderung der Webseite während der Eingabe, machten die Arbeit zu einem Kinderspiel. Hinzu kam, das die Sache immer sofort Valid war und man Klassen und IDs in Ordner und Unterordner verpacken konnte. Ich setze es heute immernoch ein.</p>
<p>Soweit so gut. Aus der <span class="caps"><acronym title="Hypertext PreProcessing">PHP</acronym></span> Programmierung kannte ich den objektorientierten Ansatz, gleichen Code immer wieder zu verwenden, anstatt ihn zu kopieren. Und da wir ja mit <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> und <span class="caps"><acronym title="HyperText Markup Language">HTML</acronym></span> brav Inhalt von Design trennen, warum also auch nicht hier weiter abstrahieren.</p>
<p>Nach etwas gegoogele bin ich auf &#8220;Blueprint <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>&#8221; gestossen. Ein <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Framework, dass sich nur auf das Wesentliche beschränkt. Einmal den Stylesheet eingebunden (8kb oder so) kann man komplette Seiten bauen, Grid basiert und Browsersicher, ohne auch nur ein Stück <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> zu schreiben. Ein enormer Zeit gewinn. Das Framework kümmerte sich dabei nur um die <span class="caps">DIV</span> Struktur und die Ausrichtung aller Type an einem Basegrid. Farben, BGs usw. muss ich immer noch selbstdefinieren. Perfekt für mich.</p>
<p>Es geht hierbei auch nicht allein um Faulheit oder Spaß sondern auch um persistente Qualität. Man schreibt durch ein Framework nicht einfach so irgendwie was, weil man es braucht, sondern gibt dem ganzen eine Struktur, die wiederverwendbar ist. Wenn ich mir da so alte <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> Styles von mir anschaue, ist da vieles redundant und um die Ecke gecodet. Dazu kommt, dass bei jedem Projekt dasselbe Problem irgendwie anders gelöst ist. Sowas schafft Probleme.</p>
<p>Ein Framework liefert also immer auch ein Stück Struktur und sichert durchgängig die Qualität. Gerade wichtig, wenn mehrere Leute an einem Projekt arbeiten. Wenn man genau weiß, dieser oder jener Style, macht genau das und das. Und das in jedem Projekt, dann kann das sehr sehr sehr entscheidend und qualitätssichernd sein.</p>
<p>Ich finde man sollte umbedingt bei grossen oder grösseren Projekten ein Framework einsetzen und sei es das eigene. <img src='http://macx.de/blogmin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Jedesmal von Null anzufangen ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei. </p>
<p>PS: Yaml find ich persönlich schon fast zu groß und die Lizenzgebühren schrecken mich auch ab. Habs aber nicht weiter ausgetestet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Programmierbare CSS-Layouts mit CSScaffold und CSS Cacheer &#8212; Blog &#8212; materi design</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46467</link>
		<dc:creator>Programmierbare CSS-Layouts mit CSScaffold und CSS Cacheer &#8212; Blog &#8212; materi design</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 23:51:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://macx.de/?p=187#comment-46467</guid>
		<description>[...] CSS-Layouts mit CSScaffold und CSS&#160;Cacheer Mit CSScaffold versucht Anthony Short, den nicht ganz unumstrittenen Produktivitätsgewinn populärer CSS-Frameworks mit der dynamischen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Layouts mit <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>caffold und <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>&nbsp;Cacheer Mit <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>caffold versucht Anthony Short, den nicht ganz unumstrittenen Produktivitätsgewinn populärer <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span>-Frameworks mit der dynamischen [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: macx</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46310</link>
		<dc:creator>macx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://macx.de/?p=187#comment-46310</guid>
		<description>Ich habe vor 12 Jahren meine Tabellen auch schon von Hand geschrieben. Das war für mich damals auch schon ein Qualitätsmerkmal, auch wenn ich schwerlich die Qualität damaliger Editoren (ich liebte übrigens HomeSite von Allaire, später Macromedia) mit YAML oder YUI von heute vergleichen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor 12 Jahren meine Tabellen auch schon von Hand geschrieben. Das war für mich damals auch schon ein Qualitätsmerkmal, auch wenn ich schwerlich die Qualität damaliger Editoren (ich liebte übrigens HomeSite von Allaire, später Macromedia) mit <span class="caps">YAML</span> oder <span class="caps">YUI</span> von heute vergleichen kann.</p>
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		<title>Von: Herr Voß</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46308</link>
		<dc:creator>Herr Voß</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 09:57:47 +0000</pubDate>
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		<description>Schön zu sehen, dass es noch Leute gibt, die so viel Zeit haben, sich tagelang mit einzelnen Kleinigkeiten im CSS auseinanderzusetzen und denen das dann auch noch Spaß macht. 

Ich selbst habe meine ersten Internetseiten vor 15 Jahren noch mit Notepad geschrieben, weil es keine Tools gab. Dann gab es zumindest Tools, die einem halfen Tabellen auf Knopfdruck zu erzeugen. (Jaja, ich weiß: &quot;Tabellen&quot; - aber damals war das so.)

Ich habe dann auch sehr gute Ergebnisse mit Frontpage erreicht - man musste nur die Macken kennen. Eine Site von damals ist sogar immer noch online und sie sieht immer noch so aus wie im IE4.

Heute würde ich nicht mehr auf Frameworks verzichten. Ich bin YUI-Fan. Da kann ich jeden beliebigen Inhalt reinschmeißen, und es funktioniert. 

Das Problem sind nicht Frameworks oder nicht, sondern die Tatsache, dass HTML/CSS einfach noch nicht dafür gedacht ist, die Darstellung in beliebigen Anzeigegeräten in der Qualität zu gewährleisten, wie man sie aus dem Jahrhunderte alten Druckhandwerk gewohnt ist. Online ist nicht Print. Noch lange nicht. Frameworks sind der aktuelle Workaround.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön zu sehen, dass es noch Leute gibt, die so viel Zeit haben, sich tagelang mit einzelnen Kleinigkeiten im <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> auseinanderzusetzen und denen das dann auch noch Spaß macht. </p>
<p>Ich selbst habe meine ersten Internetseiten vor 15 Jahren noch mit Notepad geschrieben, weil es keine Tools gab. Dann gab es zumindest Tools, die einem halfen Tabellen auf Knopfdruck zu erzeugen. (Jaja, ich weiß: &#8220;Tabellen&#8221; &#8211; aber damals war das so.)</p>
<p>Ich habe dann auch sehr gute Ergebnisse mit Frontpage erreicht &#8211; man musste nur die Macken kennen. Eine Site von damals ist sogar immer noch online und sie sieht immer noch so aus wie im IE4.</p>
<p>Heute würde ich nicht mehr auf Frameworks verzichten. Ich bin <span class="caps">YUI</span>-Fan. Da kann ich jeden beliebigen Inhalt reinschmeißen, und es funktioniert. </p>
<p>Das Problem sind nicht Frameworks oder nicht, sondern die Tatsache, dass <span class="caps"><acronym title="HyperText Markup Language">HTML</acronym></span>/CSS einfach noch nicht dafür gedacht ist, die Darstellung in beliebigen Anzeigegeräten in der Qualität zu gewährleisten, wie man sie aus dem Jahrhunderte alten Druckhandwerk gewohnt ist. Online ist nicht Print. Noch lange nicht. Frameworks sind der aktuelle Workaround.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://macx.de/journal/warum-css-frameworks-fur-mich-keinen-sinn-machen/comment-page-1/#comment-46267</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:29:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://macx.de/?p=187#comment-46267</guid>
		<description>@macx: Wow, ich hätte nicht gedacht, dass du so positiv auf meine Kritik reagierst. Nicht, dass es mir zustünde, deine Texte zu lektorieren, aber die überarbeitete Version ist meiner Meinung nach tatsächlich viel angenehmer zu lesen. _thumbsup_

Und nun doch nochmal zum Thema :)
YAML habe ich vor ca. einem Jahr in exakt einem Projekt eingesetzt. Mein Eindruck: Ich wurde von den vielen Dateien erstmal erschlagen (hatte die version mit den vielen Vorlagen und Beispielen). Trotzdem konnte ich dank ausgezeichneter Dokumentation das Template mit ca. 30% Mehrzeit fertigstellen. 
Der Grund, warum ich YAML bisher nie mehr angefasst habe, ist, dass ich 1. genauso wie David gern selbst mein CSS schreibe und 2. gern alle &quot;Fäden&quot; des Templates selbst in der Hand halte. YAML ist zwar sehr flexibel, allerdings konnte ich auch nach 2 Stunden Suche kein Layout mit YAML zusammenbringen, das zB. einen fix positionierten Content in der rechten Seitenspalte hat. Wahrscheinlich liegt der Fehler ja in diesem Fall nicht bei YAML, aber für die Menge an HTML-Templates, die ich derzeit schreibe, rentiert es sich für mich auch zeitmäßig nicht, mich intensiv mit dem Framework zu beschäftigen. Aber wies ja bei vielem so schön heißt: Jeder/m das, was ihr/ihm gefällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@macx: Wow, ich hätte nicht gedacht, dass du so positiv auf meine Kritik reagierst. Nicht, dass es mir zustünde, deine Texte zu lektorieren, aber die überarbeitete Version ist meiner Meinung nach tatsächlich viel angenehmer zu lesen. <em>thumbsup</em></p>
<p>Und nun doch nochmal zum Thema <img src='http://macx.de/blogmin/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br />
<span class="caps">YAML</span> habe ich vor ca. einem Jahr in exakt einem Projekt eingesetzt. Mein Eindruck: Ich wurde von den vielen Dateien erstmal erschlagen (hatte die version mit den vielen Vorlagen und Beispielen). Trotzdem konnte ich dank ausgezeichneter Dokumentation das Template mit ca. 30% Mehrzeit fertigstellen. <br />
Der Grund, warum ich <span class="caps">YAML</span> bisher nie mehr angefasst habe, ist, dass ich 1. genauso wie David gern selbst mein <span class="caps"><acronym title="Cascading Style Sheets">CSS</acronym></span> schreibe und 2. gern alle &#8220;Fäden&#8221; des Templates selbst in der Hand halte. <span class="caps">YAML</span> ist zwar sehr flexibel, allerdings konnte ich auch nach 2 Stunden Suche kein Layout mit <span class="caps">YAML</span> zusammenbringen, das zB. einen fix positionierten Content in der rechten Seitenspalte hat. Wahrscheinlich liegt der Fehler ja in diesem Fall nicht bei <span class="caps">YAML</span>, aber für die Menge an <span class="caps"><acronym title="HyperText Markup Language">HTML</acronym></span>-Templates, die ich derzeit schreibe, rentiert es sich für mich auch zeitmäßig nicht, mich intensiv mit dem Framework zu beschäftigen. Aber wies ja bei vielem so schön heißt: Jeder/m das, was ihr/ihm gefällt.</p>
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