Ich nehme alles zurück: AJAX rockt!

06. Oktober 2006 Bisher 23 Kommentare

Als Webstandardsprediger der ersten Stunde – seit 2002 / 2003 versuche ich Kollegen vom zugänglicheren Web zu überzeugen – wollte ich JavaScript immer links liegen lassen. Ich habe sogar absichtlich drauf verzichtet. Nun, wie wir alle wissen, sind wir ja im Web 2.0 angekommen – ich hasse noch immer diesen Begriff – und haben uns an “Flickr”, “Googler”, “Barrierefreiheitr”, “Podcastr” und was “ichr” gewöhnt.

Was aber auch immer mehr Einsatz in moderne Webseiten fand, war JavaScript. Diese misbrauchte und geschändete Sprache wurde zunächst verbannt und musste erst den web-2.0-Hype abwarten, bis es wieder sein Comeback feiern durfte. Die Resultate waren:

  • Drag and Drop auf Webseiten
  • Tolle Animationen
  • Interaktivität und so weiter
  • Javascript-Gallerien
  • unaufdringliches JavaScript

    Ja, und in den letzten Monaten hab ich das sogar verstärkt eingesetzt. Mein Motto: Grafische Effekte tun einer Webseite nicht weh, schaltet man JavaScript ab, sind die Effekte weg, aber die Webseiten funktioniert trotzdem noch.

    Und dann kam AJAX

    Achja, AJAX kam dann ja auch noch. Weil ich immer offen für Neues bin, wollte ich es zunächst ausprobieren, auch wenn ich gegenüber dieser JavasScript-Wucherungen mehr als skeptisch war, aus oben genannten Gründen.
    Ich machte also, was ich sonst nicht mache, kaufte mir ein Buch und informierte mich, bevor ich probierte. Vielleicht war das der Fehler, denn das Buch welches ich kaufte, war schrecklich. Die Autoren waren Professoren, die erstmal fünfzig Runden in der Theorie vortragen, statt mal die Praxis einzusteigen und die Zuhörer mit Resultaten bezücken. Nach vier Kapiteln landete das Buch in der Ecke. Und das war auch mein Versuch mit AJAX. Bisher fehlte mir die Zeit und Muße, mich anderweitig einzulesen. Bis heute.

    Es gab keinen anderen Weg als AJAX

    Gerade entwickel ich in der Agentur eine Anwendung, bei dem ich kein anderen Weg als AJAX als gut befand. Die Aufgabe: Der Benutzer muss eine bestimmte Eigenschaft vorwählen, auf die alle anderen Eigenschaften Bezug nehmen. Spontanes Beispiel: Du musst dich für ein Auto entscheiden, bevor du die Farbpalette vorgelegt bekommst, in der du dann stöbern kannst.
    Normalerweise würde ich das Formular, welches es aufzubauen gilt, mehrseitig machen. Du wählst was aus, gehst auf die zweite Seite, die die Paramter der ersten Seite weiß. Grundsätzlich baue ich meine Content Management Systeme aber immer Benutzerfreundlich auf. Und auch im Sinne der Übersichtlichkeit sind mehrstufige Seiten / Formulare weniger effezient. Einzige Lösung: AJAX.

    Der Fall:

  • Du hast ein Drop-Down, der Benutzer wählt einen Eintrag
  • Du schaust mit php in der MySQL-Datenbank nach, ob es Abhängigkeiten gibt.
  • Die Resultate schickst du wieder an die Seite zurück und gibts dem Benutzer weitere Drop-Downs, aus den Daten der Datenbank

    Da ich wenig Lust hatte, jetzt alles in JavaScript zu programmieren, informierte ich mich, was es für Bibliotheken gab, die ich nutzen konnte.
    Diese Bibliotheken ermöglichen es, mit weit aus weniger “Eigen-Javascirpt” ans Ziel zu kommen. Schnell hatte ich eine Vorauswahl zusammen:

  • YAHOO-Framework
  • Prototype
  • jQuery

    Nach ein wenig Lektüre entschied ich mich für jQuery. Ich lud es runter, packte es auf die Webseite und versuchte ein paar Beispiele, verquickte das ganze aber mit den Daten, die ich benötigte. Und was war? jQuery ist der Hit. Mit drei Zeilen war mein JavaScript fertig, dazu noch ein paar Zeilen php, welches die Dinge aus der Datenbank holt. Binnen einer Stunde stand nach dem Download von jQuery mein Applikationspart fertig im Internet, mit allem Drum und Dran.

    Mein Fazit

    jQuery ist extrem einfach in der Syntax, gut zu erlernen. Die AJAX-Funktionalitäten von jQuery überzeugen. Meine AJAX-Anwendung ist extrem schnell: Superschnell lädt php auf der Seite Daten nach, ohne Reload der gesamten Seite.

    Ich werde meine Gedanken mal sortieren und dann im Technikwürze-Podcast zur Sprache bringen. Schaltet also mein ein.

    Achja, und diese Übersicht zu den Funktionen von jQuery kann ich sehr empfehlen.

Kommentare

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  1. 1 Birgit schrieb am 08. Oktober 2006 (11:10 Uhr)

    Das hört sich ja durchaus einladend an. Wenn es auch so einfach wäre :)

    Werd mir jedenfalls das jQuery mal ansehen, danke für den Hinweis!

  2. 2 Dennis schrieb am 08. Oktober 2006 (16:10 Uhr)

    Auch ich war sehr lange entschieden gegen den Einsatz von JavaScript. Bin in gewisser Weise auch immer noch skeptisch.

    Einige meiner Gründe dafür hat David bereits genannt. Mir fehlt jedoch ein recht wichtiger:
    JavaScript ist – trotz Standardisierung – nicht immer über alle Browser hinweg einheitlich verstanden. Es gibt viele Features, die etw. der Internet Explorer nicht versteht.

    Mittlerweile hat aber auch bei uns im Betrieb diese Technologie Einzug gehalten; denn sie verschlankt immens die Benutzerführung.

  3. 3 Milos schrieb am 08. Oktober 2006 (18:10 Uhr)

    Interessant deine Ausführungen. Und irgendwie witzig. Ich erkenne mich so einwenig wieder. Ich habe mir die letzen Wochen ein klares Ziel gesetzt: Javascript aus dem FF und AJAX. Ich denke das Thema wird in der nächsten Zeit noch mehr an Stellenwert gewinnen.

  4. 4 thone schrieb am 09. Oktober 2006 (17:10 Uhr)

    Mir geht es genau wie dir!
    Ich habe mich anfangs wirklich strikt geweigert, aber je mehr ich darüber nachdenke und je mehr ich ausprobiere umso mehr Sinn bekommt die Sache …

  5. 5 Dietmar schrieb am 11. Oktober 2006 (17:10 Uhr)

    Na Super!
    Hier sind mal wieder nur Pseudo-Entwickler unterwegs. Solange habt ihr ein geniales “Werkzeug” quasi ignoriert, und nun, immer noch etwas unsicher, wollt ihr auf den Zug aufspringen, weil es die Anderen auch (jetzt erst) tun. Mit dem Begriff Werkzeug meine ich speziell XML und die Möglichkeit nahezu alles damit zu strukturieren und einheitlich zu speichern. AJAX als Begriff mag ich überhaupt nicht. Wahrscheinlich ein Auswurf von arbeitslosen Programmieren, die, als sie endlich mal wieder Zeit hatten, das Gelernte zu verarbeiten und dann genial zu finden.
    Aber was ich eigentlich sagen will: Wieso wagt es der gesamte “Programmiererhaufen” der Welt nicht, das Internet wirklich zu vereinfachen. Mit Adobe Flash Anwendungen. In dieser Entwicklungsumgebung gibt es kein PC, kein Mac, kein Feuerfüchschen, kein IExplorer, kein CSS usw. Wohl aber A..X, also asynchronisches Abrufen von XML; wenn ihr schon so geil drauf seid. Und das schon eigentlich immer … Ich frage mich ernsthaft: Wann hört dieser Wahnsinn auf, dass man wirklich gute Konzepte einfach ignoriert, statt dessen sich in komplizierteste Technologien verstrickt?!

  6. 6 macx schrieb am 11. Oktober 2006 (17:10 Uhr)

    Ich glaube, du hast den Beitrag nicht richtig durchgelesen. Was speziell mich bisher von JavaScript abgehalten hat, und genau davon reden wir hier (übrigens nicht von XML), waren die Gründe der Zugänglichkeit, die du im übrigen mit den Füßen tretest, wenn du so von Flash schwärmst.
    ßbrigens: Flash geht auch ohne Mac und ohne PC nicht. Irgendwo müssen die Dinge ja hergestellt und auch abgespielt werden. ;-)

  7. 7 Dietmar schrieb am 11. Oktober 2006 (18:10 Uhr)

    Okay, dann streiche doch den Begriff AJAX aus deinem Artikel, wenn es um JavaScript geht, nicht aber um XML?! Das ist es doch, was ich meine. Es wird sich auf Begriffe gestürzt, und diese auf Biegen und Brechen angewandt (oder eben auch nicht). Es entsteht bei dem Programmierernachwuchs der Eindruck, dass das alles schon OK ist. So, wie es seit Jahrzehnten OK ist, diesen Browser-Irsinn auf unterschiedlichen Plattformen mitzuspielen. Mit Flash haben wir endlich ein Internet Entwickler-Werkzeug, dass die Ideen des Entwickler direkt umsetzen kann, ohne sich um Unzugänglichkeiten des Browsers oder einer angesagten Technologie kümmern muss. Du erklärst u.a. den Leuten hier auf deiner Site, wie sie ohne Beine und Augen und Ohren dennoch über die nicht geteerte Straße gehen können. Na Super!

  8. 8 macx schrieb am 11. Oktober 2006 (18:10 Uhr)

    Irgendwann wirst du auch du mal älter und deine Augen werden nicht mehr so gut sein wie heute, du bekommst womöglich den grauen Star. Oder du fährst Fahrrad, dir fliegt eine Biene ins Auge und bist einseitig blind. Dazu kommen dann noch andere Gebrechnlichkeiten. Und spätestens dann sehen wir uns wieder und du wirst sagen: “Damals hattet ihr Recht.”
    Und falls du es dir immer noch nicht vorstellen kannst, worum es hier auf der ganzen Webseiten geht dann folgendes: Erstelle doch mal ein richtig großes Flash, bildschirmfüllend, über 800×600 Pixel breit, packe dort die ganze Navigation, alle Inhalte rein. Und nun schau dir die Webseite mal mit deinem Handy an. Wie du siehst, siehst du nichts. Und genau darum geht es: Wir arbeiten daran, dass Webseiten immer und überall zugänglich sind – auch von völlig gesunden Menschen.

  9. 9 Dietmar schrieb am 11. Oktober 2006 (20:10 Uhr)

    Deine Sachkenntnis natürlich in Ehren. Im Bereich, wie baue ich eine lauffähige HTML für alle Plattformen und Browser kennst du dich aus. Aber für mich, und wenn viele andere Leute ehrlich wären auch, hört sich das eher so an: “Okay, wir haben zwar super schlechte Voraussetzungen, aber wir kriegen das schon irgendwie hin und machen das Beste daraus …”
    Flash bietet übrigens auch die Möglichkeit, für Handys zu entwickeln (wusstest du das wirklich nicht, oder willst du mich testen?) Außerdem kann man sich in Flash auf das Wesentliche konzentrieren … kann asynchrones XMLing implementieren oder nicht. Um mal bei deinem Schlagwort AJAX bleiben zu wollen. Sei ehrlich: Wie oft hast du diese vielen kleinen Unterschiede in der Welt der Browser und Plattformen verflucht? Objektiv gesehen, gibt es absolut keinen Grund, sich (ich sags nochmal) diesem Wahnsinn auszuliefern!
    Damit wir uns nicht vom eigentlichen Streitpunkt entfernen: Mich ärgert es, wenn auf einmal alle Welt von AJAX spricht, obwohl es NUR für eine Abkürzung von alten (aber nicht schlechten) Technologien steht. Es macht absolut NICHTS einfacher und bequemer als vorher. Es sind nur vier Buchstaben. Es wird keine “for (i=0; ...)” Variante jemals ersetzen.

  10. 10 Dietmar schrieb am 11. Oktober 2006 (21:10 Uhr)

    Sorry, bin wohl falsch verstanden worden. Ich kritisiere nicht die Barriere-Freiheit. Ich kritisiere die Unfähigkeit der Browserhersteller, sich an Standards zu halten. Man stelle sich nur vor: Jeder Hersteller von Fernsehgeräten interpretiert die Sendesignale anders. Aus blauen Bildpunkten werden grüne, aus Weiß wird Grau, usw. Der Verbraucher würde das niemals akzeptieren. Wir brauchen also einheitliche Ausgabegeräte. Und das bietet definitiv der Flash-Player.

  11. 11 Dietmar schrieb am 11. Oktober 2006 (22:10 Uhr)

    Ich will ja nicht nerven, aber wie wäre es denn mal mit einer Grundsatzdiskussion über Sinn und Unsinn des jetzigen “Web-Standards”. Ist das wirklich ein Standard, den es weiter zu entwickeln lohnt? Soll es Standard bleiben, alles doppelt und dreifach für alle Plattformen und Browser zu entwickeln? Sind wir Sklaven der Browser-Hersteller? Ich meine natürlich nicht die Technologien auf Serverseite, sondern auf Clientseite. Wenns die Welt da draußen nicht schnallt, müssen doch die Programmierer bzw. die Web-Entwickler die Wege weisen. Bin echt gespannt, auf Reaktionen …

  12. 12 macx schrieb am 12. Oktober 2006 (06:10 Uhr)

    Wenn du deine – sehr gewagte – These wirklich ernst meinst, lade ich dich ein, mir einen auditiven Beitrag für den Technikwürze-Podcast zuzusenden. Das kann als mp3-Datei sein, du kannst dich aber auch gern telefonisch an 0511 21 27 300 wenden, deinen Kommentar aufsprechen, den ich dann in der nächsten Sendung bringen werde.

  13. 13 Nils schrieb am 15. Oktober 2006 (12:10 Uhr)

    Flash ist nicht unbedingt von immer und überall zugänglich, dass ist unter anderem ein Problem. Ich als Linux-Nutzer ärgere mich immer wieder darüber, das ich für “jede beliebige” Flash-Animation andere fonts installieren muss, weil der “Animator” gerade mal eben Lust hatte, nur die Schriftart zu verwenden und kein Bild.

    Das Problem besteht meines erachtens sehr oft.
    Nicht nur auf Firmenseiten, sondern auch bei Community’s oder kleinen Flashgames, für zwischendurch.

  14. 14 Malte Swart schrieb am 15. Oktober 2006 (17:10 Uhr)

    Der Vorteil von Flash liegt nur darin, dass es nur eine Firma entwickelt und vertreibt. Wenn wir nur einen Browser haben, wird auch alles gleich dargestellt. Oder sehe ich das falsch? Außerdem mit einer alten Flashversion hat, gibt es auch Probleme.

  15. 15 macx schrieb am 16. Oktober 2006 (06:10 Uhr)

    Flash ist schlicht und ergreifend nicht zugänglich für einige Menschen und auch sogar Endgeräte. Flash ist nett anzusehen, aber absolut unpraktisch, wenn wir hier von der Realisierung einer ganzen Webseite ausgeben – meiner Meinung nach. Aber in diesem Artikel geht es auch vordergründig um AJAX, und nicht um Flash.

  16. 16 Eric Eggert schrieb am 16. Oktober 2006 (18:10 Uhr)

    Au contraire, David. Flash ist nicht mit Unzugänglichkeit gleichzusetzen, wie Tomas Caspers beispielsweise auf der Accessible Media anhand der Seite von Joanne K. Rowling gezeigt hat.

    HTML und Flash sind beides Mittel der Webseitenerstellung, wenn man es richtig macht ist Flash genauso zugänglich wie HTML-Seiten.

  17. 17 macx schrieb am 17. Oktober 2006 (06:10 Uhr)

    Hab nur kurz geschaut, aber klär mich bitte auf. Ich sehe auf der Rowling-Seite eine alternative Textversion, die Inhalte der Flash-Datei sehe ich nicht im Quelltext der Webseite.

  18. 18 Eric Eggert schrieb am 17. Oktober 2006 (11:10 Uhr)

    Nein, das hast du falsch Verstanden: Die Flash-Datei ist nicht im Quelltext nochmal abgebildet. Sie selbst ist zugänglich. Sie funktioniert mit gängigen Screenreadern und ist Tastaturbenutzbar. Selbst die Hintergrundgeräusche werden oben rechts transkripiert.

    Wenn du auf Accessibility Tools klickst gibt es zudem noch die Möglichkeit die Schrift zu vergrößern, Bewegungen anzuhalten und die Sounds der Seite auszuschalten.

    Viel besser zugänglich kann man eine Webseite eigentlich nicht machen, auch nicht mit HTML. Vor allem, wenn man bedenkt welche Möglichkeiten Flash hat ist es schon faszinierend was da abgeht.

    Flash generell zu verteufeln wäre in etw. so, wie wenn man HTML deshalb verteufelt, weil es so viele unzugängliche HTML-Seiten gibt.

    Trotzdem bleibt HTML und CSS das Mittel meiner Wahl, schon alleine, weil ich kein grafischer Designer bin. Barrierearmes Flash ist jedoch mittlerweile eine ernst zu nehmende Alternative zu barrierearmem HTML geworden.

  19. 19 macx schrieb am 17. Oktober 2006 (11:10 Uhr)

    Ich bin eher Designer als Webseiten-Schreiber, auch wenn ich CSS auswendig kenne. Trotzdem werde ich HTML Flash wohl auch in Zukunft jederzeit vorziehen.
    Wäre schön, wenn mal jemand barrierearme Flashs für Technikwürze vorstellt. Magst du?

  20. 20 macx schrieb am 17. Oktober 2006 (13:10 Uhr)

    OK, der Vollständigkeit halber: Es wird demnächst einen Beitrag zum Thema zugängliches Flash in der Technikwürze geben. Mehr dazu im Podcast auf technikwuerze.de.

  21. 21 Eric Eggert schrieb am 17. Oktober 2006 (15:10 Uhr)

    Gemocht hätte ich schon gerne, aber ich habe Flash noch nie wirklich benutzt (von ein paar Spielereien in Version 4 mal abgesehen) und hätte dir Tomas Caspers als Experte an die Hand gegeben.

    Aber anscheinend ist das ja jetzt nicht mehr nötig und du hast jemanden gefunden. Ich freue mich schonmal auf die nächste Technikwürze :)

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